Statt Papierflut: Standardisierte Lieferantenabfragen, risikobasierte Vertiefungen und klare Ansprechpartner. So entsteht eine belastbare Übersicht, die bei Bedarf tiefer greift. Wichtig sind Schulungen, die Beschaffungs- und Designteams verbinden, damit ästhetische Ambitionen und Compliance nahtlos zusammenarbeiten und Projekte nicht bei der ersten Nachweisfrage ins Stocken geraten.
Transparente Kriterien, angekündigte und unangekündigte Prüfungen sowie Folgepläne machen Audits berechenbar. Lieferanten, die Verbesserungswege zeigen, verdienen Priorität, weil sie Entwicklung ernst nehmen. Gute Auditpraxis fördert Dialog statt Druck – und schafft ein Netzwerk, das bei Engpässen flexibel reagiert, ohne auf zweifelhafte Alternativen ausweichen zu müssen.
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